Zwischen Gleisweiler und Ramberg

Hier gibt es nicht nur sehenswerte Burgruinen zu sehen. Hier befindet sich auch der vierthöchste Gipfel im Pfälzerwald.

Wanderkarten

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Frankweiler -> Frankweiler Wandern in der Pfalz

Beschreibung


Unsere heutige Wanderung beginnt in Gleisweiler, dem malerischen Örtchen welches den Beinamen „Pfälzisches Nizza“ zu Recht verdient. Wir selbst starten an der Privatklinik Bad Gleisweiler, zugleich auch der höchste bewohnte Punkt dieses Örtchen. >Ø<

Vor dem Eingang der Klinik (Zufahrtsstraße) in Höhe des imposanten Mammutbaums stoßen wir auf die Markierung „roter Balken“. Dieser folgen wir linkerhand (in südlicher Richtung) zur Friedeneiche. Anschließend wandern wir auf einem breiten Waldweg oberhalb von Gleisweiler für zwei Minuten weiter. Die Aussicht ist wunderbar, besonders Frankweiler, Landau und die im Süden herausragende Kleine Kalmit kann man selbst an diesigen Tagen wunderbar erkennen.

In Höhe zweier Häuser verlassen wir den Panoramaweg rechterhand. Über wenige Stufen gehen wir mit der Beschilderung Richtung Trifelsblickhütte bergauf und gelangen somit auf einen wunderbaren Wanderpfad. Dieser ist anfangs mit der „2“ beschriftet (wenn man der „2“ folgt gelangt man über den Ludwigsplatz direkt zur Trifelsblickhütte, wir haben heute eine andere Route gewählt), doch da wir heute einen Wanderweg ohne Markierung laufen wollen sei der Streckenverlauf nun etwas detaillierter beschrieben: der Wanderpfad folgt dem südlichen Hang des Kittenbergs Richtung Hainbachtal. Nach wenigen Minuten erreichen wir eine Bank an einem Freischnitt. Hier kann man eine Rast einlegen und die Aussicht auf Frankweiler und den Ringelsberg genießen. Nun verlässt uns die „2“ rechterhand. Wir halten uns weiter geradeaus, ignorieren den Wanderweg der uns links bergab ins Hainbachtal zur Walddusche bringt und kreuzen bald einen breiten Fahrweg. Nun haben wir alle Markierung und Beschilderungen hinter uns gelassen und genießen den Rest des Aufstiegs einen der (unserer Meinung nach) schönsten Wanderpfade / Aufstiege der Pfalz. Der Pfad verläuft zunächst recht eben, nach einer 180° Kurve gewinnen wir aber zusehends an Höhe. Wir kreuzen einen breiten Waldweg und folgen dem Pfad auf der gegenüberliegenden Seite, wobei dieser wieder einer 180° Kurve beschreibt. Der Pfad mündet nun kurzfristig in einen Waldweg, dort halten wir uns links und folgen der Beschilderung „Ehemaliger Ringwall“. Dadurch gelangen wir wieder auf einen Wanderpfad der an jenem Ringwall - von welchem sich wirklich nur noch das einstige Aussehen erahnen lässt -vorbeiführt. Nach wenigen Metern auf nahezu gleichbleibendem Niveau gelangen wir wieder auf markierte Wanderwege. Wir achten nicht darauf, halten uns links und biegen vor Beginn der Steigung linkerhand in den Wanderweg mit weitaus weniger Steigung ein (hier kann man abkürzen in dem man sich der Beschilderung folgend geradeaus hält und so zur Trifelsblickhütte gelangt). Es geht nun leicht bergauf, wir erreichen nach wenigen Minuten einen Rastplatz mit Bank und schöner Aussicht auf den Ringelsberg, das Hainbachtal und einen Teil der Rheinebene. Anschließend gehen wir eine 180° Kurve. Nach wenigen Metern halten wir uns wiederum scharf links und stoßen bald darauf auf einen Aussichtspunkt der alles bietet was der vorher beschriebene im Angebot hat (man ist nur einige Meter höher und etwas weiter „im Berg“). Nun geht es etwas steiler bergauf und wir stoßen auf den Wanderweg mit der „2“. Durch einen Birkenwald gelangen wir nach wenigen Metern gen Norden auf einen breiten Waldweg. Dieser ist mit der Markierung „blauer Balken“ versehen. Man kann nun diesem Weg zur Trifelsblickhütte folgen, der Purist wird aber den holprigen Pfad vor seinen Augen nutzen, um dieser Form des Wandertourismus die lange Nase zu zeigen. Nach etwa 30 Minuten sind wir an der Trifelsblickhütte angelangt. Die Aussicht nach Süden ist herrlich: wir erspähen natürlich die Burgendreifaltigkeit, den Asselstein, Ringelsberg und Orensberg, die Burgruine Neuscharfeneck, das Rheintal und viele Ziele mehr. Bei guter Sicht soll der Blick auch bis nach Straßburg reichen (soviel Glück hatten wir aber nicht). >Ø<

Wir gehen nun weiter auf den Gipfel des Teufelsberges und dem Aussichtspunkt am Wetterkreuz. Man muss lediglich der Beschilderung folgen, Markierungen benötigen wir dazu eigentlich nicht. Allerdings sollte man sich von der Zeitangabe an der Trifelsblickhütte nicht durcheinander bringen lassen: Es dauert kaum zehn Minuten dann haben wir den 597m hohen Gipfel erreicht. Der Weg hierher ist mäßig (steil und in seiner Beschaffenheit). Die Aussicht vom Wetterkreuz ist sehr lohnenswert: vor uns liegen weite Teile des Rheintals zwischen Worms und Karlsruhe, wir erkennen auch die etwa 200m tiefer befindliche Sankt- Anna Kapelle. Neben dem 1909 errichteten Wetterkreuz ist eine schöne Sitzgruppe installiert. Einzig störend ist der radikale Freischnitt des Hangs zu unseren Füßen. >Ø<

Nun gehen wir weiter zum Dreimärker, dem signifikanten Wanderkreuz dieser Gegend. Wir wählen hierzu den Pfad der uns auf gleichbleibender Höhe über den Gipfel des Teufelsbergs in nordwestlicher Richtung führt (der Dreimärker ist ausgeschildert). Dieser Pfad wird schnell etwas steiler (bergab), wir stoßen auf einen breiten Waldweg, dem wir nun rechterhand folgen. Nach wenigen Metern biegen wir links auf die breite „Waldautobahn“ ein, welche die Sankt- Anna Kapelle mit dem Dreimärker verbindet. Es geht verhältnismäßig steil bergab auf geplättetem Schotter. Nach etwas mehr als einer Stunde Wanderzeit erreichen wir die Schutzhütte am Dreimärker (Hierher gelangt man von der Trifelsblickhütte aus auch direkt mit dem blauen Balken auch - wenn man abkürzen möchte. Wer nun schon Müde ist kann zur Landauer Hütte den direkten Weg wählen. Wir aber folgen der Waldautobahn weiter mit der Markierung „blauer Balken“ (anfangs auch blau- weißer Balken) Richtung Nordwesten zum Waldhaus Drei Buchen. Obwohl der Weg den ambitionierten Wanderer nur wenig inspiriert treibt uns die Sehnsucht nach den vor uns liegenden Zielen voran. Wir verlieren etwas an Höhe, erreichen aber nach ca. 30 Minuten den Wanderparkplatz an den Drei Buchen. Wir queren die Straße und stoßen unter einem Baum auf ein ehemaliges Grab eines Gefallenen des 2. Weltkriegs. Dort nehmen wir den Weg der direkt nach Norden auf den Hügel zielt (Die „Armbanduhr“, weißer Balken mit schwarzem Punkt achten wir nicht.). Durch die Bäume können wir die Burgruine Meistersel (auch Modeneck genannt) erkennen. Linkerhand folgen wir dem Weg und schrauben uns einmal um den Berg um auf diese 492m hoch gelegene Burg zu gelangen. Bis hierher sind etwa 2 Stunden Nettowanderzeit verstrichen.

Von der Burg selbst ist nicht mehr viel übrig, Einige Teile sind zeitweilen auch wegen akuter Einsturzgefahr geschlossen. Wir empfehlen ausdrücklich, sich daran zu halten und die Burg lediglich an deren Fuß zu bestaunen. Die Aussicht ist mäßig, allerdings erkennt man von hier die Ramburg, das komplette Dernbachtal sowie den Trifels und seine Trabanten. Die Burg selbst war vorübergehend in privater Hand, was für viel Wirbel sorgte, da hier ein nationalistischer Treffpunkt entstehen sollte. Allerdings wurde die Burg nun vom Land Rheinland-Pfalz zurück erworben und wird Stück für Stück saniert. Nach kurzem Abstieg gelangen wir wieder auf den Wanderparkplatz und queren abermals die Straße. Rechterhand können wir uns eine Pause im “Wanderheim Drei Buchen” gönnen. Anschließend geht es weiter der Armbanduhr gen Süden folgend zur Burgruine Neuscharfeneck. Anfangs lässt sich der breite Waldweg nur schlecht begehen: er ist kurzzeitig relativ steil und auch im flacheren Bereich von kleinen Sandsteinen gesäumt. Doch das Durchhaltevermögen lohnt: Ein schöner Aussichtspunkt zeigt uns unser nächstes Ziel, die Burgruine Neuscharfeneck auf. Eine Bank lädt zum Verweilen und Träumen ein. Das Dernbachtal liegt zu unseren Füßen. Nun müssen wir noch zwei Minuten durchhalten ehe wir linkerhand auf einen wundervollen Wanderpfad stoßen. Diesem folgen wir bis wir mit leichter Steigung zur Burgruine Neuscharfeneck gelangen. >Ø<

Nach 2,5 Stunden Gesamtwanderzeit sollten wir diese erreicht haben. Die Burg ist ein echter Höhepunkt. Sie ist die drittgrößte der Pfalz und hat noch etliches an Bausubstanz aufzuweisen. Zu besichtigen ist beispielsweise der Torturm von welchem wir eine wunderbare Aussicht bewundern können. Imposant ist auch die Schildmauer die mit einer Gesamtbreite von nahezu 12 Metern als Sicherung gegen Angreifer von der Hangseite schützen sollte. Viele Informationstafeln zeigen wie man hier einst lebte. Da die Burgruine an manchen Stellen enorme Höhenunterschiede aufweist sollte man den Hinweisschildern unbedingt Folge leisten. Neben der Burg selbst ist auch die Aussicht zu erwähnen: Wir erkennen das Dernbachtal, den Orensberg, die Ramburg, den Trifels samt Anhang und einen kleinen Ausschnitt des Rheintals. Auch ist der 637m hohe Rossberg (an dessen Westhang wir von den Drei Buchen kommend wanderten) im Osten zu bestaunen. >Ø<

Als Sammler aller 600er der Pfalz können wir diesen nicht einfach links liegen lassen sondern bauen einen „Luftballon“ in unsere Tour ein, soll heißen: wir müssen an der Burgruine Neuscharfeneck starten und kommen auch hierher wieder zurück, es gibt auf dem Rossberg keine Aussicht, keine Beschilderung führt uns auf den Gipfel, kein Schild auf dem Gipfel weist uns darauf hin dass wir uns auf den 4. höchsten Berg der Pfalz befinden und der Gipfel selbst ist leicht gerodet (als Schlachtwiese für den Jäger ? Hochsitz), wiederum verwuchert und ohne Sitzgelegenheit. Was soll’s, wir gehen trotzdem hin und erlegen den Gipfel um eine weitere Troph? in unserer Sammlung zu haben (wenn sie das nicht n?ig haben, k?nen Sie mit der Armbanduhr direkt zur Landauer H?te gelangen). >Ø<

Dazu müssen wir dem breiten Waldweg am östlichen Ende der Burg (Schildmauer) bergauf folgen. Nach etwa 500m teilt sich der Weg (alle Abzweigungen vorher können ignoriert werden): wir halten uns rechts und gelangen nach wenigen Minuten wieder an eine Gabelung: dort halten wir uns links. Der Weg wird nun schlechter, scheint sogar fast zu enden, führt uns aber doch wieder auf einen etwas befestigteren Waldweg (Übrigens führt dort auch der „rechte Weg“ hin!). Nun halten wir uns links, und dann kann man nach ca. 10m rechterhand einer Schneise steil bergauf folgen. Diese führt uns auf den weiter oben beschriebenen Gipfel. Denselben Weg gehen wir nun wieder zurück zur Ruine Neuscharfeneck um anschließend mit der Armbanduhr auf einem mittelalterlichen, verwitterten Sträßchen mit mäßigem Gefälle zur Landauer Hütte zu langen. 3,5 Stunden Wanderzeit liegen nun hinter uns. An der Landauer Hütte können wir uns erfrischen. Sollte die Hütte geschlossen sein, kann man sich auch am Zimmerbrunnen laben. >Ø<

Nun geht’s zum Endspurt: Das nächste Ziel könnte der aussichtsreiche Orensfels sein, dem schönsten Aussichtspunkt des Queichtals. Hierzu müsste man in südlicher Richtung der Armbanduhr weiter folgen. Der breite, steile Wanderweg wechselt nach ca. 700m in einen etwas besser zu begehenden Waldweg. Der Orensfels ist nicht zu verfehlen: und wandert man auf der gegenüberliegenden Bergseite talwärts gelangt man in Höhe der Kirschbaumhütte auf den von uns gewählten Wanderweg. (Achtung: man sollte der Armbanduhr hierzu nicht permanent folgen sondern auf dem breiten Waldweg bleiben ? die Armbanduhr verl?st Sie rechterhand Richtung Albersweiler.) F? diesen Umweg sind ca. 20 Minuten extra einzuplanen.

Wir aber wandern heute mit dem blau- weißen Balken in südlicher Richtung weiter. Unser nächstes Ziel ist die Ringelsberghütte. Der Pfad führt anfangs steil bergauf, schnell jedoch auch wieder leicht bergab. Wir stoßen auf die Kirschbaumhütte - einem kleinen Rastpunkt ohne Aussicht - und halten uns dort in südwestlicher Richtung weiter zur Ringelsberghütte. Ein breiter, gut begehbarer Waldweg führt uns ohne Höhenverlust dorthin, der blaue- weiße Balken ist unser treuer Begleiter. Lediglich für die letzten zwei Minuten verlassen wir den breiten Waldweg linkerhand und folgen der Beschilderung zur Hütte. Nun sind 4,25 Stunden Wanderzeit vergangen. Die Aussicht von der 462m hoch gelegenen Hütte ist mäßig für den verwöhnten Pfalzwanderer (aber dennoch schön). Wir erkennen die Rheinebene wobei deren Fokus sicher Landau ist.

Jetzt gehen wir bergab in Richtung Frankweiler, stoßen bald wieder auf den blau-weißen Balken der uns an den Ortsrand bringt. Unterwegs können wir noch einmal eine schöne Aussicht auf Frankweiler und die Rheinebene genießen. Am Ortsrand von Frankweiler stoßen wir in Höhe des Wanderparkplatzes auf den roten Balken der uns in nördlicher Richtung durch die Ringelsbergstraße an den talseitigen Ortsausgang von Frankweiler führt. Nach der Bushaltestelle biegen wir in die nächste Straße linkerhand ein. Der rote Balken führt nun leicht bergab ins Hainbachtal und wechselt nach wenigen Metern die Talseite. Wenige Schritte sind zu laufen bevor wir uns linkerhand der kleinen Kopfsteinpflasterstraße hingeben. Es geht kurz und steil bergauf und wir stoßen erneut auf den anfangs beschriebenen Panoramaweg der uns zielstrebig nach Gleisweiler führt.

4,75 Stunden Nettowanderzeit sind für diese Tour einzuplanen. Anmerkung:In Gleisweiler selbst empfiehlt es sich eine Runde durch den Park der Privatklinik Bad Gleisweiler zu gehen. Die Botanik ist speziell im Frühjahr und Sommer mehr als sehenswert, besonders ob der zahlreichen exotischen Gewächse (Palmen, Mammutbäume, Ginkobäume, Kamelien u.v.m.). Der Sonnentempel bietet eine wunderbare Aussicht auf den Ort und die Rheinebene.Aber auch Gleisweiler ist nett anzuschauen. >Ø<

Höhenprofil

Tourskizze

Gleisweiler Ehemaliger Ringwall Kittenberg Wetterkreuz Dreimärker Drei Buchen Meistersel Neuscharfeneck Ro?berg Landauer Hütte Zimmerbrunnen Zimmerplatz Ringelsberghütte Aussichtspunkt Frankweiler Steinbruch Frankweiler Frankweiler Hainbachtal

Anschlusstouren

  •  Über Orensfels und Rietburg (29.0km)
  •  Über Orensfels und Wetterkreuz (18.0km)
  •  Die Walddusche (10.0km)
  •  Orensfels und Walddusche (14.0km)

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